Tag 29 – Puerto Natales

Heute war erst einmal ausschlafen bis 08:00 Uhr angesagt:-)

Da man in einem Waschbecken die Wäsche nicht wirklich waschen kann, haben wir heute etwas Wäsche zum waschen gebracht. Um 14:00 Uhr können wir sie schon wieder abholen. Dann sind wir zum Busbahnhof gelaufen. Das sind gut 2 Kilometer bergauf. Hier haben wir Fahrkarten für den 05.01. nach El Calafate gekauft. Dann sind wir durch den Ort gelaufen.

Fitnessgeräte im Freien

Uups dann war es schon zwei Uhr und wir holten unsere Wäsche wieder ab – mhhh duftet die herrlich.

Dann gingen wir noch bei der Post vorbei. Wir schleppen ja noch die Antarktis – Parkas mit uns rum. Daher haben wir uns erkundigt was es kostet ein Paket nach Deutschland zu schicken – 50 Euro. Ich denke das werden wir machen.

So jetzt noch schnell in den Supermarkt. Schließlich ist heute Silvester und morgen Feiertag. Also kaufen wir noch Wasser und für den Fall das wir heute Abend keine Party oder nette Kneipe finden eine Flasche Sekt zu anstoßen. Übrigens gibt es im Supermarkt haufenweise Lämmer zu kaufen. Die sind quasi noch komplett. Nur die Haut ist abgezogen.

Den Sekt haben wir im Beutel auf unseren Balkon festgebunden.

Jetzt noch ein bisschen ausruhen, weitere Reiseziele planen und Blog schreiben.

Gleich gehen wir zum Essen. Ihr seid uns ja vier Stunden voraus,. Daher werdet ihr gerade alle schon mitten in der Silvesterparty sein. Habt viel Spaß und rutscht gut rein.

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Tag 28 – Tagesausflug in den Nationalpark Torres del Paine

Heute machen wir einen Tagesausflug in den Nationalpark Torres del Paine. Kurz nach 08:00 Uhr wurden wir vom Bus am Hostel abgeholt. Dann sammelten wir noch einige Leute ein und ab ging es ….

Unser erster Halt war an der Höhle Mylodon. Die Höhle ist eine 200 m lange Höhle. Sie wurde nach dem prähistorischen Mylodon (Riesenfaultier)benannt, das in dieser Höhle 1895 von dem deutschen Abenteurer Herman Eberhard gefunden wurde. Am Eingang der Höhle steht ein Denkmal, das ein Mylodon in der ursprünglichen Größe zeigt. Die Höhle befindet sich 24 km nordwestlich von Puerto Natales. Die Höhle ist als Chilenisches Nationalmonument (Monumentos Nacionales de Chile) eingestuft.

Der nächste Halt war am Sarmiento See. Von hier aus hatten wir einen ersten schönen Blick auf das Torres del Paine Massiv

Unterwegs haben wir immer wieder Vakunjas gesehen

Am Eingang vom Nationalpark mussten wir umgerechnet 26 Euro pro Person Eintritt zahlen

Der Bus fuhr durch den Nationalpark und hielt immer wieder an Aussichtspunkten an. Straßen gab es hier nicht mehr, so das wir kräftig durchgeschüttelt wurden.

Gegen halb Drei kamen wir am Lago Grey (Grauer See) an. Hier hatten wir bis 15:45 Uhr Zeit. Allerdings sollten wir in dieser Zeit Mittagessen und zum See laufen. Der Weg zum See bzw. Zum besten Aussichtspunkt dauert Hin – und zurück 90 Minuten. Also keine Chance. Also haben wir erst einmal gegessen (29 Euro für 2 Sandwiches mit Pommes und 2 Kaffee im Pappbecher – Chile ist echt teuer). Dann sind wir noch ein Stück gelaufen. So haben wir den See noch gesehen und einige kleine Eisberge auch. Der Wind war mächtig und blies uns bei 50 Km/h fast weg.

Dann ging zwei Stunden zurück nach Puerto Natales. Der Tag war wirklich schön. Aber von den ganzen Bus fahren heute und die letzten Tage sind wir ganz gagga im Kopf. Man schläft ja ständig ein beim Bus fahren und das macht einen ganz matschig im Kopf. So war für uns klar, morgen bleiben wir in Puerto Natales und machen mal einen ganz gemütlichen Tag.

Am Abend sind wir in Puerto Natales noch einen Calafate Sour trinken gegangen

Und dann waren wir noch im Ort spazieren. Beachtet den Sonnenschein und das nach 21:00 Uhr

Hier gibt es Schwarzhalsschwäne

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Tag 27 – Puerto Natales – Einer meiner absoluten Lieblingsorte

Unser Bus fuhr heute 10:15 Uhr weiter nach Puerto Natales. Also haben wir nach einem sehr spärlichen Frühstück noch einen Spaziergang gemacht.

Der Bus fuhr pünktlich los. 13:30 Uhr waren wir in Puerto Natales. Mit einem Taxi sind wir vom Busbahnhof zum Hostel gefahren. Hier haben wir ein 4er-Zimmer und wir bleiben hier bis zum 05.Januar

Blick aus dem Fenster

Puerto Natales ist das Tor zum Nationalpark Torres del Paine. Wir waren 2014 schon hier und im Nationalpark. Puerto Natales ist einfach wunderbar entspannt. Hier gibt es nur kleine Häuser und die wunderbarsten und gemütlichsten Cafés auf der ganzen Welt. Das Wetter ändert sich quasi minütlich. Es gibt immer einen heftigen patagonischen Wind. Und wenn es mal regnet, scheint gleich wieder die Sonne.

Für morgen haben wir uns einen Tagesausflug in den Nationalpark gebucht.

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Tag 26 – Wir verlassen Ushuia und Argentinien und reisen nach Chile

Die erste Hürde war es, die steile Straße mit dem Gepäck hinunter zu kommen. Ihr erinnert Euch – die Straßen in Ushuia haben 15 – 20 % Steigung. Die Bushaltestelle war wirklich nur 7 Gehminuten entfernt – also echt zu blöd für ein Taxi. Aber für mich eben schon eine Herausforderung. Die ich aber super gemeistert habe.

Der Bus fuhr pünktlich 07:00 Uhr los. Wir hatten die besten Plätze, nämlich gleich ganz vorn. Halb zehn gab es die erste Pause. Da konnten wir uns mir Essen und Trinken versorgen und 12:00 Uhr waren wir schon an der Grenze. Das Problem ist nur, nach Chile dürfen keine Früchte und kein Gemüse eingeführt werden. Dabei hatten wir uns im Hostel noch mit Obst für die 11stündige Reise versorgt. Also haben wir jetzt alles schnell gegessen. Der Grenzübertritt dauerte ca. 1 Stunde. Das komplette Gepäck musste aus dem Bus raus – wurde durchleuchtet. – und dann alles wieder rein.

Gegen 15:00 Uhr kamen wir an der Fähre an, mit der der Bus dann übersetzte. Mittlerweile bei Regen.

Die gesamte Strecke lang fuhren wir auf der „Ruta del fin del Mundo“ – also der Ende der Welt Route . Und der Blick aus dem Fenster sah 11 Stunden lang gleich aus:

Dabei haben wir Hunderttausende Schafe, Rinder, Vögel und Vikunjas gesehen.

Gegen 18:00 Uhr kamen wir endlich in Punta Arenas an. Zu unserem Hostel konnten wir laufen. Oh man das Zimmer ist echt klein und hat noch nicht mal ein Fenster.

Aber gut, es ist ja nur eine Nacht. Nachdem langen sitzen haben wir das Bedürfnis uns zu bewegen, also machen wir uns gleich wieder los.

Leider fing es wieder so richtig zu regnen an, so das wir schnell in ein Lokal gegangen sind. Hier gab es einen Pisco Sour (Nationalgetränk in Chile) und Fisch zum Abendessen.

Tag 25- Wieder in Ushuia

Heute Morgen gegen 07:00 Uhr sind wir in den Hafen von Ushuia eingefahren.

Bereits 06:15 Uhr mussten wir unser Gepäck vor die Kabinentür stellen. Dann haben wir in Ruhe gefrühstückt unsere Abschiedstour gemacht und kurz vor 08:00 Uhr sind wir von Bord gegangen.

Unser Gepäck haben wir ins Hostel gebracht. Da wir natürlich noch nicht ins Zimmer konnten und die letzten beiden Tage keine Bewegung hatten sind wir kreuz und quer durch den Ort gelaufen.

Gegen Mittag sind wir wieder ins Hostel und konnten auch gleich ins Zimmer. So jetzt haben wir alle Tage im Blog nachgearbeitet und ein paar Sachen gewaschen.

Morgen früh 07:00 Uhr geht unser Bus nach Punta Arenas. Dann sind wir in Chile. Die Busfahrt dauert ca. 11 Stunden.

Bilder gibt es keine – nach den tollen Eindrücken der letzten Tage weiß ich gar nicht was ich fotografieren soll 🙂 und außerdem waren wir schon in diesem Hostel und in Ushuia.

Tage 23+ 24- Rückfahrt auf der furchtbaren Drake Passage

Es war nicht ganz so schlimm wie auf der Hinfahrt – aber immer noch echt furchtbar.

2 Tage und 2 Nächte wieder leiden – nicht laufen können nur noch schwanken. Man kann nicht mal im Bett liegen, da einen die Wellen wieder rausheben und ständig denkt man das Schiff bricht auseinander, wenn wieder mal eine Monsterwelle dagegen knallt. Uns man trifft nur noch ein Bruchteil der Passagiere an und die Schiffsärztin eilt von Kabine zu Kabine.

Der Kapitän hat Vollgas gegeben, so dass wir am 26. 12. bereits am Eingang (Mündung) des Beagle-Kanals angekommen waren. Und so ein tolles finales Abendessen genießen konnten. Es gab auch noch einen Cocktail – Empfang mit der gesamten Crew und dem Kapitän. Und eine Bildershow mit den schönsten Momenten- Diese Bilder bekommen wir morgen als USB – Stick (in Form unseres Schiffes) auch mit.

Tag 22 – Joinville Island – Der letzte Ausflug

Heute ist der 24.12. also Heiligabend. Und heute ist schon der letzte Tag, bevor es wieder zurück geht. Aber wir haben heute ein echtes Weihnachtsgeschenk bekommen – eine atemberaubende wunderschöne Zodiacrundfahrt. Aufgrund der Gezeiten (Ebbe und Flut) war ein Landgang nicht möglich. Dafür haben wir eine riesige Pinguinkolonie entdeckt und die schönsten Eisberge.

Einfach nur schön – und genau das sind und waren die Momente, warum wir diese Reise machen wollten:

Am Abend gab es wie immer ein hervorragendes Menü. Und da Weihnachten war gab es ein ganz besonderes großes Dessertangebot und eine Weihnachtsparty.

Tag 21 Antarktis – Half Moon Island und Great Wall Station

Heute war wieder ein normaler Tag. Das heisst: 2 Ausflüge und der erste beginnt um 09:00 Uhr.

Das erste Ziel ist Half Moon Island (Halbmondinsel) – Die Insel ist eine kleine subantarktische Insel im Archipel der südlichen She

Die sichl(„halbmond“)-förmige Insel stellt den Kraterrand eines einstigen Vulkans dar. Während der südliche und nördliche Bereich der Insel bergig sind und sich bis zu einer Höhe von 101 m erheben, erstreckt sich der mittlere Teil nur wenige Meter über Meereshöhe. In diesem Bereich, an der Meguante Cove, betreibt Argentinien seit 1955 eine antarktische Forschungsbasis, die Camara – Station:

Am Nachmittag ging es dann zur chinesischen Station in der Antarktis – Great Wall Station. Dies war nicht nur ein besonderer Besuch aufgrund der 80 Chinesen an Bord, sondern weil unter Ihnen auch der ehemalige Kommandant der Station ist. Hier leben ca. 45 Menschen.

Tag 20 Antarktis – Almirante Brown und Port Lockroy

Vom längsten Tag haben wir nicht viel mitbekommen. Die gestrigen Aktivitäten hatten uns ganz schön ermüdet, sodass um 10:00 Uhr Schlafen angesagt war. Aufgewacht sind wir final gegen 6:30. Zwischendurch war zu hören, wie die Camper zurückgebracht wurden. Campen hieß, eine Grube zu graben und dort die Nacht zu verbringen (Aufpreis 300€). Wie zu erfahren war, gab es nichts zu sehen und es hatte geschneit. Da es sich um ein Biwak handelte und nicht um ein Zelt, war die Erfahrung der Teilnehmer, schneebedeckt aufzuwachen.

Leider ist es es heute sehr bewölkt, ein Wolkendeckel liegt über der Gegend, aber die Eisberge sind so schön wie eh und je.

Um 9:00 startete das zweigeteilte Programm. Während die ersten beiden Gruppen die argentinische Station Almirante Brown ansteuerten, begaben sich die beide anderen Gruppen (also wir) auf eine Zodiacrundfahrt durch Paradise Harbour. Zu sehen gab es Eisberge, Pinguine, Wal, Kormorane, Gletscher, Robben und den Weihnachtsmann inkl. seinem Freund, den Pinguin. Die beiden hatten sich auf einem Boot postiert und geben heißen Kakao an die Vorbeifahrenden aus.

Nach einer Stunde durch die Bucht kreuzen gingen wir an der Brown Station an Land. Die Brown Station ist wie viele andere von Argentinien erbaut worden, um ggf. Ansprüche an Land hier zu belegen. Die Station ist allerdings nicht besetzt, da dafür das Geld fehlt.

Das Anlanden an der Brown Station geschah auf Felsen, was für Sandra eine neuerliche Premiere war. Auch das würde ohne Schwierigkeiten gemeistert, der Trainingshöhepunkt kam allerdings erst noch. Mit Stöcken ausgerüstet ging es im Zickzack einen steilen Schneehang hoch, wovon man einen fantastischen Ausblick auf die ganze Bucht und die Gletscher hatte. Das war die erste Hangquerung im Schnee, das letzte Stück wurde sogar auf dem Hosenboden abgefahren.

Zum Mittagessen ging es wieder zur Sea Spirit. Für nachmittags stand wieder eine Zodiactour und die Besichtigung der historischen Stätte Port Lockroy an ( britisch). Dabei handelt es sich um ein Museum bzw. einen Museumsshop. Wir standen für die Zodiactour zum Einstieg bereit, als das Kommando „Alles zurück“ erfolgte. Der Wind war mittlerweile sehr stark, die Wellen zu hoch und es war offensichtlich, dass wir außer nasser Kleidung hier nichts zu holen hatten. Puh – das war knapp.

Nachdem die ersten Gruppen vom Museum durchnässt zurückkamen, beschlossen wir, diesen Programmpunkt heute ausfallen zu lassen und gönnten uns noch weitere Canapés in der Lounge.

Mittlerweile ist es noch nebliger geworden bei Schneeregen, es steht uns voraussichtlich wieder eine holprige Weiterfahrt bevor.

Tag 19 Antarktis – Cuverville Island und Neko Harbour

Nach dem Frühstück ging es mit den Zodiacs auf die Insel Cuverville. Dort gibt es eine der größten Gentoo Pinguin Kolonien. Vorher wurden allerdings noch Wale gesichtet. Außerdem beginnt es jetzt mit den Eisbergen um uns rum. Auf Cuverville hatten wir Zutritt zu drei Kolonien. Da die Pinguine immer hin und her rennen, muss man gehörig aufpassen, Ihnen nicht in die Quere zu kommen. Auch wenn das Team die Pfade mit Stangen absteckt, ist eine Kreuzung von Pinguinhighway und Besucherpfad manchmal unvermeidlich. Auf den Wegen sind immer wieder kaputte Pinguineier zu sehen. Das kommt von den räuberischen Albatrossen, die gerne mal ein Nest plündern – hier anscheinend gar nicht so erfolglos. Die Zeit vergeht mit Zuschauen wie im Flug, dauernd wuseln die kleinen Kerle kreuz und quer springend, rutschend und gehend durch die Gegend. Eine schläfrige Robbe vervollständigte das Bild.

Für mittags war auf dem Sonnendeck das Essen angesagt. Zunächst könnten wir uns das nicht vorstellen, aber tatsächlich: Alles war aufgebaut und auf dem windgeschützten Sonnendeck wares wirklich angenehm.

Uns schon war es Zeit für den nächsten Ausflug – Neko Harbour. Und damit betraten wir erstmals antarktisches Festland. Da die die Bucht umgebenden Gletscher fleißig gekalbt hatten (Abbruch von Eis), war die Bucht voller Eisberge und Eisschollen in jedweder Größe. Das bedeutete, dass die Sea Spirit nicht so nahe wie sonst ans Ufer kam und die Zodiacs ein ganzes Stück sich ihren Weg durch dieses Packeis suchen mussten. Gut dass die Schlauchboote so robust gebaut sind. Immer wieder mussten wir über Eisschollen fahren, der Boden bekam gut etwas ab, das Schlagen am Boden war unüberhörbar. Dadurch ging es sehr langsam hindurch und es blieb genügend Zeit, die Eisberge in allen Variationen und Farben zu bestaunen und zu fotografieren.

Die Landung am Felsenstrand ging gut, im Anschluss mussten wir einige Schneestufen hinaufsteigen. Sandra wurde mit Stöcken versorgt, dann ging es einen Hügel hinauf. Immer wieder kreuzten Pinguinstraßen unseren Weg, manchmal läuft einer auch vor einem her. Hier heißt es, stehen zu bleibenund abzuwarten, wie der Pinguin sich entscheidet. Nachdem es steil bergauf ging und die Sonne hervorkam, war uns in Parka, Schwimmweste und Regenhose sehr warm. Auf einem Plateau angekommen, zogen wir Parka und Schwimmweste aus. Von hier konnten wir die mit Treibeis gefüllte Bucht, die Pinguinkolonien und die hoch aufragenden Gletscher beobachten. Ein herrlicher Tag! Zum Abschluss wurde das Expeditionsteam inkl. Kapitän etwas nervös, weil das Packeis sich in Folge des Windes zusammenschloss und die Zodiacs dadurch Gefahr liefen, nicht mehr zum Schiff zu gelangen.

Die Rückfahrt verlief entsprechend abenteuerlich. Unsere Bootsführerin Ida gab Vollgas und es krachte und rumpelte nur so um uns rum. Da hieß es: Gut festhalten im Boot.

Der weitere Ablauf war schon Routine: Kleidung wechseln, kurz ausruhen, Abendessen, Espresso an der Bar, Abendprogramm mit Vortrag/Film (dabei einschlafen und daher Kabine aufsuchen).

Übrigens: Der 21.12. ist hier der längste Tag (was bei uns der 21.6. ist). Hier bedeutet das, dass es gar nicht richtig finster wird. Die Sonne berührt beim Untergehen den Horizont und taucht kurz darauf wieder auf.