Tag 88 – Tag 2 auf dem Weg zum größten Salzsee

05:30 Uhr gab es schon Frühstück. Die Katzenwäsche erfolgte mit Stirnlampen, da es keinen Strom gab. Wir haben trotz der Höhe gut geschlafen. Kalt war es auch nicht, so das wir die dicken Schlafsäcke nicht gebraucht haben. Kurz nach 06:00 Uhr hieß es Jeep beladen.

Und los geht es durch den Nationalpark Eduardo Avaroa.

Der erste große Stopp ist an der Laguna Verde. Hier sehen wir die ersten Flamingos . Wir haben wieder genügend Zeit zum herumlaufen und fotografieren.

Und weiter gehts….

Mittags sind wir an Termalquellen. Der Boden, der See alles heiß. Hier kann man auch baden. Wir verzichten und genießen die Umgebung. Und wir sind immer noch auf über 4000 Meter.

Mhhhh lecker Essen.

Nachdem Mittagessen folgt ein weiteres Highlight – die Geysire.

Es blubbert und zischt überall.

Und jetzt sind wir an der Lagune Colorado. Hier gibt es tausende Flamingos.

Und ein letzter Halt bevor es zum heutigen Übernachtungsplatz geht.

Wir übernachten heute in Villa Mar auf 3900 Meter.

Heute Abend gibt es lecker Suppe und dann Pasta und eine Flasche Wein. Aufgrund der Höhe verzichtet unsere Gruppe auf den Wein. Ich trinke ein Glas und dann verschenken wir unsere Flasche. Es war ein langer und wunderbarer Tag mit sehr vielen Eindrücken. Wir gehen früh zu Bett. Und in der Höhe ist ja alles noch zusätzlich anstrengender. Bei jeder schnellen Bewegung schnauft man ganz schön.

Tag 87 – Unsere 4 – Tages-Tour zur Salar de Uyuni beginnt

07:00 Uhr gibt es ein reichhaltiges Frühstücksbüffet im Hostel. Mit sehr viel Obst. Das ist wirklich eine Seltenheit in Südamerika. 07:15 Uhr werden wir abgeholt von John unserem Fahrer und Guide für die nächsten 4 Tage. Im Jeep sitzt schon ein junges Paar. Johan und Charlien aus Frankreich. Unsere Rucksäcke werden auf dem Dach verstaut. Dann fahren wir on die Agentur unsere Verpflegung und Schlafsäcke holen und noch schnell zu einer Bank, wir brauchen noch Geld. Und dann geht es los.Gleich nach 20 Minuten ist der Stopp

Der Jeep fährt weiter und wir können laufen.

Hier ein Blick zurück. Dort sind wir langgefahren.

Und überall gibt es Lamas

Wir machen immer wieder Stopps, so können wir aussteigen, herumlaufen und Bilder machen – toll.

Mittags kommen wir in ein Dorf. Das liegt quasi i Nichts. Hier gibt es lecker Mittagessen.

Nach knapp einer Stunde geht es gleich weiter. Die Gegend ist herrlich. Immer wieder tauchen neue Dinge auf.

Ach ja, und wenn man mal muss, dann setzt man sich einfach irgendwo hin, oder zahlt der Frau 2 Bolivianos, um hinter die Mauer gehen zu dürfen.

Wir machen Halt in San Antonio. Hier war mal ein Dorf mit Minenarbeitern. Hier haben wir einen anderen Guide, der uns einiges erzählt und die verschiedenen Mineralien zeigt, die man hier immer noch findet. Es gibt auch noch einen Minenzugang.

Gold, Eisenerz, Kupfer, Rosenquarz…..hier findet man fast alles

Hier ist ein Eingang. Die Männer haben sich quasi durch den Berg gebuddelt. Es ist sehr klein und eng. So arbeiten übrigens viele heute noch.

Wir sind hier übrigens auf 4600 Meter

Wir fahren weiter. Beim nächsten Halt sind wir auf 4800 Meter.

Und wieder kommt nach jeder Bergkuppe eine neue tolle Aussicht.

Kurz nach 17:00 Uhr kommen wir im Hostel an, in dem wir schlafen.

Das Hostel befindet sich auf 4200 Meter. Wir bekommen erst einmal Kaffee, Tee und Kekse. Dann gibt es auch schon bald Abendessen. Wir bewundern noch den Nachthimmel. Hier sind die Sterne und die Milchstraße zum anfassen. Leider bekomme ich sie nicht auf ein Foto. Dafür reicht meine Kamera nicht aus. Früh gehen wir schlafen. Es war ein langer und wunderschöner Tag.